
Der 4-teilige Stadtspaziergang vom 8. Mai 2026 in Bern rückte die (friedens)-politische Dimension des Ranftheiligen Niklaus von Flüe ins Zentrum und beleuchtete insbesondere die Beziehung zum Berner Schultheissen Adrian von Bubenberg. Mit diesem Anlass führte der Förderverein die Serie der geführten Rundgänge zum Thema Bruder Klaus in Schweizer Städten weiter. Nach 2023 in Fribourg, 2024 in Solothurn, 2025 in Luzern folgten rund 70 Interessierte der Einladung in die Bundeshauptstadt.
Kundig führte Historiker und Alt-Nationalrat Josef Lang durch die Stadt. Er unterstrich, dass Niklaus von Flüe mit keinem anderen eidgenössischen Ort so eng verbunden war wie mit Bern. Ritter Adrian von Bubenberg, dürfte Bruder Klaus von Flüe 1469 bei der Untersuchung des Totalfastens durch den Konstanzer Weihbischof Thomas Weldner geschützt haben. Auf die bis heute wichtige Bedeutung des Friedensheiligen für die Schweiz und darüber hinaus betonte Bundesrat Martin Pfister in seinem Grusswort im Bundeshaus.
Den ausführlichen Bericht von Sylvia Stam, erschienen im Pfarrblatt Bern, lesen Sie hier.