
In der neuen Folge des Bruder Klaus-Podcasts geht es um einen ungewöhnlichen Weg zum Pfarramt, um das Überwinden von Vorurteilen und um die Spannung zwischen Gemeinschaft und Einsamkeit.
Von der Zoohandlung über die Opernbühne ins Pfarramt – Der Weg zu Gott muss nicht gradlinig sein: Pfarrer Stephan Urfer erzählt von einem ungewöhnlichen Weg und davon, was ihn mit Bruder Klaus verbindet.
Im Gespräch mit Thomas Philipp Reiter erzählt Stephan Urfer von der Sehnsucht nach Gott und der Vollendung der Welt im Frieden, davon, sich leiten zu lassen, und vom immerwährenden Ringen darum, den Willen Gottes herauszufinden und ihn auch zu tun. Bruder Klaus gilt für ihn als Vorbild, den eigenen Weg konsequent zu gehen.
Stephan Urfer, Jahrgang 1973, arbeitete als Zoofachverkäufer, dann wurde die Musik zu seiner grossen Leidenschaft. Er studierte am Konservatorium Gesang. Doch die Suche nach Gott liess ihn nicht los. Auf seinen Glaubensweg liess sich Urfer offen und neugierig ein. Er studierte sowohl katholische als auch evangelische Theologie, verbrachte Zeit in einem irischen Kloster und in einer Pfingstgemeinde in Westafrika. Heute ist er reformierter Pfarrer in Kerzers.
Die Verbundenheit der Menschen durch die Liebe zu Christus beeindruckt ihn immer wieder aufs Neue, über Konfessionsgrenzen hinaus. Für Stephan Urfer bedeutet Christ sein zu wissen, dass man ohne Gott nicht weiss und nicht kann.
Im Podcast des Fördervereins Niklaus von Flüe und Dorothee Wyss kommen Menschen zu Wort, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit Bruder Klaus, Spiritualität und den grossen Fragen des Lebens auseinandersetzen. Persönliche Geschichten und überraschende Perspektiven laden dazu ein, Niklaus von Flüe und seine Zeit aus neuen Blickwinkeln zu entdecken.