Auf den Spuren des Niklaus von Flüe in Bern

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Nach Fribourg (2023), Solothurn (2024) und Luzern (2025) lädt der Förderverein 2026 zu einer Spurensuche inder Bundeshauptstadt ein. Gemäss Historiker Josef Lang war Niklaus
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Nach Fribourg (2023), Solothurn (2024) und Luzern (2025) lädt der Förderverein 2026 zu einer Spurensuche in
der Bundeshauptstadt ein. Gemäss Historiker Josef Lang war Niklaus vonFlüe mit keinem anderen eidgenössichen Ort so eng verbunden wie mit Bern. Eine besonders starke Beziehung pflegte der Ranfteremit zu Ritter
Adrian von Bubenberg, der ihn 1469 bei der Untersuchung des Totalfastens durch den Konstanzer Weihbischof Thomas Weldner geschützt haben dürfte. Der vierteilige Stadtspaziergang rückt die (friedens-)politische Dimension
des Ranftheiligen ins Zentrum und beleuchtet die Beziehung zum Berner Schultheissen Bubenberg.
16.30 Uhr: Einlasskontrolle im Bundeshaus (nur mit Anmeldung; gültiger Ausweis notwendig)
Teil 1: 16.30 – 17.30 Uhr
Niklaus von Flüe im Bundeshaus
mit Grusswort von Bundesrat Martin Pfister
Teil 2: 18 – 18.30 Uhr
Bruder Klaus und die Berner
im Bernischen Historischen Museum, Helvetiaplatz 5
Teil 3: ca. 19.15 Uhr
Ein Denkmal, das nicht passt
Bubenbergdenkmal, Bubenbergplatz
Teil 4: 19.45 Uhr
Referat und Gespräch mit Josef Lang
Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44
Historiker und Politiker Josef Lang war bis 2011 Nationalrat. Der Zuger lebt und wirkt seit Jahren in Bern. Er hat
mehrfach publiziert, auch zu Niklaus von Flüe.
Das 4-teilige Programm kann ganz oder in Abschnitten besucht werden.
Für den Zutritt ins Bundeshaus sind ein gültiger Ausweis sowie eine Anmeldung notwendig.
Nähere Angaben/Anmeldung: kontakt@bruderklaus.com
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Zeit
(Freitag) 16:30(GMT+00:00)
Ort
Bern: Bundeshaus - Historisches Museum - Bubenbergplatz - Heiliggeistkirche
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